„Sag doch klar und deutlich, was du meinst.“


Wie oft haben Sie sich das schon gedacht, als Sie in einem Meeting saßen, selbst an einem Gespräch beteiligt waren oder eine Talkshow mitverfolgt haben und der Sprecher/ die Sprecherin verschwurbelte Sätze dahin nuschelte und gefühlt nicht auf den Punkt kam? Den Wunsch nach Klarheit in der Kommunikation kennen wir alle; dem Wunsch entsprechende Taten folgen zu lassen, gelingt oftmals nicht so leicht.


Wie entsteht Klarheit in der Kommunikation überhaupt?


Es macht viel Sinn, sich über die eigene Sprechabsicht im Klaren zu sein. Wenn Sie selbst genau wissen, was Sie vermitteln wollen, sprechen Sie zielgerichteter und kommen leichter auf den Punkt. Eine angemessene inhaltliche Vorbereitung zahlt sich aus. Es ist eine gute Übung, sich öfter am Tag selbst zu fragen, was genau man im folgenden Telefonat vermitteln möchte oder welches Ziel man im nächsten persönlichen Gespräch verfolgt.


Klarheit entsteht auch durch eine präzise Aussprache. Artikulationsfehler wirken störend im Gespräch und ziehen unerwünscht die Aufmerksamkeit auf sich.

Außerdem ist es wichtig, gut verstanden zu werden. Angemessenes Sprechtempo, eine dem Raum angepasste Lautstärke sowie eine präzise und fehlerfreie Aussprache tragen wesentlich zur Klarheit bei.


Eine offene Körperhaltung verhilft uns zu einem klaren Stimmklang und unterstreicht damit den Inhalt unserer Worte. Über unsere innere und äußere Haltung positionieren wir uns; wenn nun die Körperhaltung etwas anderes signalisiert als die verwendeten Wörter, finden wir uns schnell in missverständlichen Situationen wieder.


Die Wortwahl selbst spielt eine Rolle. Je bewusster Sie sich der Wirkung jedes einzelnen Wortes sind, um so präziser werden Sie sich ausdrücken.


Manchmal kommen uns innere hinderliche Annahmen über uns selbst oder auch negative Glaubenssätze dazwischen und hindern uns an einer klaren Kommunikation. „Ich kann doch nicht einfach meine Meinung sagen“, „Zu 100% sicher bin ich mir nicht, da halte ich mich besser zurück“, „Ich weiß es aber besser“ Sätze dieser Art torpedieren uns und erzeugen eine innere Unordnung.



Klare Kommunikation, die Arbeit mit Glaubenssätzen und dem eigenen Mindset sind Themen, mit denen sich unser Gesprächspartner Ulrich Bührle intensiv beschäftigt. Wir freuen uns sehr, uns in diesen Folge von #stimmpowerimgespräch mit ihm als Experten darüber zu unterhalten und natürlich noch mehr über seine Arbeit als Lehrcoach und Lehrtrainer sowie The Work of Byron Katie Facilitator zu erfahren.


Wir freuen uns, wenn Sie wieder dabei sind!


Ihr STIMMPOWER - Team, Astrid Wittenberger und Ariane Roth




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Wir freuen uns über die wirkungsvolle Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen Irena Mila Steinmeier, Michelle Euzet, Anna Selter, Michaela Deckert und Dr. Stephanie Robben-Beyer.