Auf der Bühne



„Die ganze Welt ist eine Bühne und alle Frauen und Männer bloße Spieler.“

William Shakespeare hat recht.

Wir alle stehen im Alltag ununterbrochen auf diversen Bühnen, gestalten Szenen und agieren in verschiedenen Rollen - egal ob im Verhandlungsgespräch, dem Small Talk mit der Lieblingskollegin, im Videocall oder im Privaten…..


Viele Menschen haben sich als Kind gerne verkleidet und Theater gespielt, waren im Chor und haben dieses Gefühl, vorne zu stehen, genossen. Sich in seinen unterschiedlichsten Facetten zu zeigen, war mit großer Freude verbunden.

Doch bei den meisten ändert sich das später im Leben. Warum hört diese Freude bei so vielen irgendwann auf? Was passiert, dass der Gedanke, auf einer Bühne zu stehen, in einigen Unbehagen, manchmal sogar Panik auslöst?


Vielleicht hat es mit bestimmten Glaubenssätzen zu tun: „Nimm dich nicht so wichtig.“, „Das interessiert doch gar keinen, was ich zu sagen habe.“, „Ich halte mich besser zurück, man weiß ja nie.“

Vielleicht haben wir schlechte Erfahrungen oder negative Rückmeldungen bekommen: „Du singst ja grässlich.“,, „Das Referat war so schlecht, da hätte man besser ein Buch gelesen.“

Vielleicht hat es damit zu tun, dass wir uns durch eine klare Positionierung auf welcher Bühne auch immer, angreifbar machen, und wir uns deshalb lieber hinter einem inneren Schutzschild zurückhalten.

Wenn wir uns jedoch die eigene Bühne verbieten, sie nicht freudvoll und aktiv bespielen, begeben wir uns in eine passive Haltung. Wir werden evtl weniger wahrgenommen, finden seltener Gehör und agieren als Nebenrolle, gerade im beruflichen Setting keine wirklich angenehme Situation.

Was können wir tun, um wieder mit Souveränität und Freude auf die Bühne zurückzukehren?



Wir möchten dir 3 Tipps mitgeben:

1. Überprüfe deine innere Haltung. Hinderliche Annahmen oder Glaubenssätze wirken sich auf die Art und Weise, wie wir sprechen, aus, und halten uns von engagierten Auftritten ab: Mal angenommen, du wüsstest, dass du nur gewinnen kannst, was würdest du dann tun?

2. Beschäftige dich mit deiner Stimme und Körpersprache. Je wohler du dich mit dir selbst fühlst, um so sicherer agierst du auch mit anderen: Wann fühlst du dich im Gespräch wohl, wie klingt dabei deine Stimme, wie fühlt sich das Sprechen an

3. So wie ein Kind spielerisch Dinge agiert, probiere mit einem positiven Forschergeist neue Dinge und Tätigkeiten aus und genieße das Erleben. Hier geht es nicht um einen Perfektionsanspruch, sondern die Freude am Ausprobieren. Du wolltest endlich mal eine Fremdsprache lernen, ein Happy Birhday Ständchen singen oder einen Tanzkurs machen? Hab Spaß am Lernen, der Weg ist das Ziel.


In unserem nächsten Interview bei #stimmpowerimgespräch haben wir den Schauspieler, Theaterpädagogen und Business Coach Marcel Sturm zu Gast, der uns mehr über die Themen Authentizität, Präsenz und Ausdruck verrät. Wir freuen uns darauf!


Du möchtest deine stimmlichen Präsenz und Stimwirksamkeit verbessern?

Am 28. Oktober hast du die Gelegenheit in einer kleinen Teilnehmergruppe von drei Personen an unserem Wokshop "Deine STIMMPOWER für mehr Souveränität und Wirkung" teilzunehmen. Hier kannst du dich anmelden: https://www.stimmpower.de/coaching-workshops-buchen


Wir freuen uns, dich zu unterstützen!

Dein STIMMPOWER- Team München



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Wir freuen uns über die wirkungsvolle Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen Irena Mila Steinmeier, Michelle Euzet, Anna Selter, Michaela Deckert und Dr. Stephanie Robben-Beyer.